Back to the Future? – Zeitphänomene am Untersberg

Der Untersberg nähe Salzburg ist ein sagenumwobener Berg, der schon seit vielen hundert Jahren immer wieder mit verrückten Geschichten und paranormalen Phänomenen auffällt. Es gibt Geschichten von Menschen die den Berg besuchten und in der Zeit vor oder zurück gereist sind. Ähnliche Zeitphänomene von wenigen Minuten bis mehreren Jahrzehnten findet man auch an anderen Orten der Erde wie z.B. den Cheops Pyramiden oder in der Ostwüste Ägyptens. Der Untersberg ist ungefähr 30 km von Salzburg entfernt, 1972 m hoch und umfasst eine Fläche von 70 km². Der Berg ist für viele ein Ort für Freizeitaktivitäten und Erholung. Auch viele Touristen besuchen den Berg täglich. Im Gespräch mit Wolfgang Stadler erfährt Welt im Wandel mehr über die Sagen und Mythen des Berges.

Die ersten Berichte über Zeitsprünge am Untersberg
Vor geschätzt 700 Jahren wurde ein Kreuzritter damit beauftragt einen schwarzen eiförmigen Stein im Untersberg zu verstecken. Wolfgang erzählt, dass mit diesem Ereignis die Berichte über Anomalien am Untersberg, starten. Der Stein bestehend aus Silex (Feuerstein) sei durch eine Art Explosion in die Luft geschossen worden sein und hat dann während des freien Falls auf die Erde seine eigenartige Form erhalten. Er erzählt ebenfalls, dass ähnliche Steine in der Cheops Pyramide gefunden wurden.

Es gibt nicht nur berichte aus der Vergangenheit. Wolfgang hat selbst einiges erlebt und getestet. Er erzählt davon das er eines Tages auf den Berg ging und eine Blechtür vorfand. Die Blechtür war in den Berg eingefasst und ließ sich öffnen. Mit Neugier öffnete Wolfgang die Tür. Plötzlich kam ein Mann heraus und sagte: „Bitte gehen Sie schnell raus, sie verlieren sonst zu viel Zeit.“

Wolfgang Stadler

Ein weiteres mal ging Wolfang mit seiner Tochter auf den Berg. Beide mit synchronisierten Armbanduhren ausgestattet, erkundeten sie den Berg 2 – 4 Meter voneinander entfernt im Zick-Zack-Lauf. Plötzlich war seine Tochter weg. Wolfgang rief nach ihr, aber sie war nicht aufzufinden. Nach ca. 2 Minuten tauchte sie auf und sagte: „Papa was rufst du so ich habe mich nur nach eine Blume gebückt.“. Wolfgang erzählt das diese Zeitsprünge immer dann auftreten, wenn man sich besonders nach an der Erde befindet. Also dann wenn man sich bükt, hinsetzt oder hinlegt. An manchen Stellen soll die Zeit bis zu 300x langsamer vergehen. Die Stellen an denen das passiert, so Wolfgang, fluktuieren, sind also nicht beständig sondern immer woanders. Über diese Dinge schreibt Wolfgang in seinen Büchern, doch auf ein Buch wurde das Bundesamt für Verfassungsschutz besonders aufmerksam. Als der Forscher das Buch „Steine der Macht – Das Mysterium vom Untersberg“ veröffentlichte, stand der Verfassungsschutz vor seiner Haustüre, sie hätten ein paar Fragen. Das Interessante an der Sache ist, das keine Behörde offiziell an diese Geschichten und Sagen vom Untersberg glaubt oder diese untersucht.


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