Die in London geborene Jetsunma Tenzin Palmo wurde bereits während ihrer Jugend Buddhistin. Mit 20 reiste sie nach Indien, wo sie ihrem Lehrer begegnete und 1964 als eine der ersten Frauen aus dem Westen die Weihen einer tibetisch-buddhistischen Nonne erhielt. Sie meditierte 12 Jahre lang in völliger Abgeschiedenheit in einer Höhle im Himalaja. In Vicki MacKenzies Bestseller „Das Licht, das keinen Schatten wirft“ wird die Geschichte ihres Lebens erzählt.

Auf Wunsch ihres Lehrers und anderer Lamas nahm Tenzin Palmo die gewaltige Herausforderung an, in Indien ein Nonnenkloster namens Dongyu Gatsal Ling zu gründen, um jungen Nonnen dort die Möglichkeit zu geben, ihr intellektuelles und spirituelles Potential zu verwirklichen.

2008 wurde Tenzin Palmo der Titel Jetsunma verliehen, was so viel wie „ehrwürdige Meisterin“ bedeutet, um so ihre spirituelle Verwirklichung als Nonne und ihre Bemühungen zu würdigen, den Status der weiblichen Praktizierenden innerhalb des tibetischen Buddhismus zu fördern.

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